20. August
2010

Der Alternative Nobelpreis

Allgemein | von Kathrin

Ein Preis bekommen für sozialverträgliche, ökologische Ideen und Lebensweise? Na klar! Der “Right Livelihood Award”, oder auch Alternativer Nobelpreis genannt, wird bereits seit 1980 an Menschen verliehen, die durchführbare Lösungen zu weltweit grassierenden Problemen unserer Zeit finden : Umwelt und Natur, Ressourcensicherheit und Generationsvertrag, Frieden, Sicherheit und Abrüstung, Menschenrechte und Urvölker sind nur ein paar Stichpunkte, die den Preisträgern am Herzen liegen.

Dieses Jahr tagen die “Alternativen” in Bonn – und das schon bald. Vom 13. bis 17. September trifft man sich unter dem Motto “kursWECHSELN” und jeder ist eingeladen, dem Symposium beizuwohnen.

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18. Juli
2010

Sommerzeit! Freie Zeit?

In der freien Zeit schon etwas vor?

Wenn ihr diese Frage nicht mit einem definitiven „ja“ beantworten könnt, und nicht davor zurückschreckt, neue Erkenntnisse und Fakten auch in der Sommerzeit bis in eurer Großhirn vordringen zu lassen, dann haben wir hier einen ziemlich guten Tipp für ungeplante Tage:

Besucht doch eine Summer School!

Schule?! Im Sommer? Keine Panik… Dieser schöne neudeutsche Begriff steht für Kurse im Sommer, ok, die meist 2-3 Wochen lang sind, die man jedoch nicht nur zum Lernen besucht. Ohne Verpflichtungen, keine Klausuren, keine Noten, nur aus Interesse und Freude an der Sache, kommen viele Leute zusammen, manchmal aus allen Teilen der Welt, um sich auf einem bestimmten Gebiet ein wenig schulen zu lassen.

Wir möchten euch eine sympathische Summer School vorstellen, die wir aus eigenen Erfahrungen nur weiterempfehlen können. Die „Summer School Renewable Energy“ der FH Aachen, die auf dem Campus in Jülich stattfindet. Dort kannst du mehr über Photovoltaik, Biomasse, Geothermie, Windkraft, Wasserkraft, Meeresenergie, Wärmepumpen, Entwicklungsländertechnologien, DESERTEC, Solares Kochen, und und und und und lernen. Außerdem werden Ausflüge gemacht, beispielsweise zum Braunkohletagebau Hambach oder zur Biogasanlage Gangelt.

Packt euer Zelt ein, ihr übernachtet auf dem Campus, sodass es abends bei Lagerfeuer und Musik weitergehen kann. Mehr Informationen findest du hier. Aber aufgepasst, schnell musst du nun sein: Der Anmeldeschluss ist der 21. Juli.

–> Kennst du weitere Sommerkurse, die einen Besuch lohnen? Her mit den Infos!!!

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9. Juli
2010

Wie funktioniert eigentlich… eine Solaranlage?

Auf den Dächern unserer Städte sind sie längst kein unvertrautes Bild mehr, und der Markt für Solaranlagen wächst und gedeiht. Der Strukturwandel geht noch immer vor sich, und die Nachfrage nimmt stetig zu. Laut Konzernbericht des Solarenergiekonzerns SolarWorld darf man annehmen, dass die Anzahl der Neuinstallationen im globalen Solarmarkt um 46 Prozent steigen wird und somit 2010 8,4 GW ausmachen wird (zum Vergleich: 2009 waren es noch 5,8 GW). Das Wachstumspotenzial liegt gemäß European Photovoltaic Industry Association (EPIA) zwischen 6,0 GW und 10,8 GW

Bevor wir uns in die Funktionsweise reinpfriemeln, müssen wir mal kurz klären, welche Arten von Solaranlagen es überhaupt gibt. Anlage ist nämlich nicht gleich Anlage. Wir haben:

-         thermische Solaranlagen

  • kleiner Maßstab
  • Wärmeenergie
  • direkte Nutzung für den Haushalt
  • z.B. Solarkocher

-         thermische Solarkraftwerke

  • industrieller Maßstab
  • hohe Temperaturen
  • Wärme wird meist zu elektrischem Strom
  • z.B. Solarturmkraftwerk

-         Photovoltaikanlagen

  • liefern elektrische Energie
  • Einspeisung ins Stromnetz über einen Wechselrichter

So, grundlegende Fakten wären genannt. Aber wirklich schlauer sind wir noch nicht. Wir wissen, was für Anlagen man errichten kann, aber was geht eigentlich im Inneren vor sich?

Das und mehr Spannendes erfahrt ihr bald!

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2. Juli
2010

Nennen wir es Ölzean…

Bevor ihr zu lesen anfangt, machen wir doch mal ein kleines Experiment.

1. Öffnet ein neues Fenster.

2. Tippt www.google.de ein.

3. Sucht nach den Stichworten „bp pr“ („pr“ als Küzel für Public Relations).

4. Was kommt als 1. Treffer?

Idealerweise seid ihr bei dem Twitter-Konto BPGlobalPR gelandet. BP? Öffentlichkeitsarbeit???

Hört sich als Freizeitlektüre ja nicht so spannend an. Stimmt. Rein theoretisch. Ist es aber trotzdem wert, mal einen Blick zu riskieren, glaubt uns. Also unverzagt angeklickt die Seite und ein Auge auf deren Inhalt geworfen. Schon bald fällt auf: außergewöhnlich selbstkritisch, die BP-Leute. Hätte man denen ja gar nicht zugetraut! Nun ja… braucht man auch nicht. Was kann man da so lesen?

„Negativ denkende Menschen meinen, der Ölvorrat im Ozean sei fast leer. Wir tun unser Bestes, um ihn wieder aufzufüllen.“

„Natürlich kümmert sich BP auch um die Fischereiindustrie. Jetzt kommt all der Thunfisch von der Golfküste bereits vorverpackt in Öl.“

“Wir haben etwas geschaffen, das die Kinder Ihrer Kinder noch beschäftigen wird. Können SIE dies auch von IHREM Leben sagen?“

“Jesus konnte auf Wasser laufen und bald können Sie das auch! (Bitte beten Sie für BP, wir verlieren grad eine Menge Öl).

Ihr denkt es euch schon: hinter diesem Twitter-Konto steckt unmöglich der Weltkonzern BP, der momentan das Öl sprudeln lässt. Wer genau für den Nachrichtenstream verantwortlich ist, ist unklar. Der mysteriöse Herr nennt sich „Terry“ (oder alternativ auch „Leroy Stick“) und gibt sich in Interviews als offizieller BP-Mitarbeiter aus. Bei den T-Shirts, die auf der Seite vertrieben werden, ist ihm angeblich ein Farbfehler unterlaufen (das sonnig-grüne BP-Logo trieft in ölschwarz), und dass das Geld aus dem Verkauf an www.healthygulf.org gespendet wird, war ein dummer Fehler – in einem Moment der Unachtsamkeit hatte er wohl diesen Vertrag unterzeichnet, blöd gelaufen.

Wer auch immer er ist – er hat Erfolg. Fast 182.000 Leser verfolgen sein Twitter-Konto @BPGlobalPR; das offizielle BP-Konto interessiert gerade mal 16.000 (Stand 1. Juli 2010).

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25. Juni
2010

Watt’n Meer

Allgemein | von Kathrin

Herzlichen Glückwunsch, UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer!

Heut ist ein wahrer F(r)ei(er)tag: auch dem Wattenmeer darf man gratulieren, es wurde vor einem Jahr als Weltnaturerbe anerkannt – und das als erste deutsche Naturlandschaft. Damit steht das schöne Wattenmeer auf einer Stufe mit dem Kilimandscharo, den Galapagos-Inseln oder dem Great Barrier Reef in Australien.

Ganz norddeutsch feiert man dieses Event „ausgelassen“: von Bremerhaven bis Emden ist ein vielfältiges Programm geplant. In Wilhelmshaven und auf Baltrum kann man sein Pflanzen-und Tierwissen testen und erweitern, in Butjadingen eine Robbenskulptur bemalen, in Dorum-Neufeld ein Seehund-Handpuppenspiel erleben oder auf Langeoog an einem Sand-Modellierwettbewerb teilnehmen. Richtig gefeiert wird dann am 26. Juni auf Norderney.

Umweltschützer kritisieren den Hype allerdings mangels sichtbarer Veränderungen. Die Folgen von Fischerei und Schifffahrt seien durchaus negativ zu bewerten und es gibt keine Gesetzte oder Vorschriften, die die Ernennung mit sich gebracht hätte, somit sei der Titel ein reines Prestigesymbol. Auch die Förderung von Öl und Gas stellen eine Bedrohung für die Naturlandschaft dar. Durch den verstärkten Tourismus wurde des Kite-Surfen zu einer beliebten Freizeitaktivität: das es jedoch Vögel und andere Tierarten stört, wird den Touristen lieber nicht auf die Nase gebunden. Für viele Naturschützer haftet den Feierlichkeiten so ein bitterer Beigeschmack an.

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25. Juni
2010

Ick wünsch Di allns Gode to’n Geburtsdach!

1 Jahr ist es bereits alt, das Klimahaus in Bremerhaven, doch zum alten Eisen gehört es dadurch noch lange nicht. 600.000 Besucher hatte man im Eröffnungsjahr hoffend erwartet – diese wanderten bereits bis April 2010 vorbei, und der Strom reißt nicht ab.

Am Sonntag feiert man einjähriges Bestehen dieses norddeutschen Besuchermagneten. Und diese kommen nicht nur vorbei, sondern kommen auch wieder und empfehlen weiter. Ein wahrer Tourismuskatalysator für die Nordseestadt an der Wesermündung.

Was gibt’s zu Begucken? Die interaktive Ausstellung führt einen von Bremerhaven aus den 8. Längengrad hinunter bis in die Antarktis und wieder zurück ins Wattenmeer. Man passiert die Schweizer Alpen mitsamt melkbarer Kuh und Stallgeruch, wird geschrumpft und läuft durch die Sardinische Flora und Fauna, taucht ab in den schwülen, topfenden Regenwald Samoas oder fröstelt in der arktischen Kammer. In der Ausstellung „Elemente“ erfährt man an interaktiven Stationen mehr über das Wetter und auch die Zukunft des Klimas wird im Klimahaus diskutiert.

Im September letzten Jahres erhielt der „Klima-Spielplatz“ den „Clean Tech Media Award“, einen Preis, der grüne Technologien und umweltfreundlichen Denken würdigt. Außerdem gehört das Haus zur UN-Dekade „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“.

Wir raten allen Interessierten: schaut doch diesen Sonntag mal vorbei im Klimahaus Bremerhaven, denn es wird einige Überraschungen geben: Kuchen (ab 10 Uhr schlemm-bereit zu erhalten – der frühe Vogel fängt den Wurm), eine Verlosung mit Freikartengewinn, Zaubershows und ein Kamel auf dem Deichvorplatz sorgen für ungewohnten Trubel. Hast du selber Geburtstag?! Bring deinen Ausweis mit und lerne für lau das Klimahaus kennen.

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18. Juni
2010

SOCIAL MEDIA – eine Chance für die Umwelt ?!

Ihr habt die Macht!

„Social Media“ – soziale Medien – das neue Wunderwerk der Technik und Zauberwort der globalen Vernetzung. Nutzt man, wie ihr, eifrig das Internet, kommt man um die Ausdehnung der verschiedenen Portale kaum noch herum. Ihr wisst bestimmt, was wir meinen.

Klären wir doch mal kurz den Begriff:

Social Media ist ein Oberbegriff für allerlei soziale Netzwerke (Facebook, StudiVZ) und Netzgemeinschaften (MySpace) sowie geschäftliche Netzwerke (Xing), also Internetseiten, die zum Darstellen der eigenen Person, Ausdrücken von Meinungen und Erfahrungen und zum gegenseitigen Austausch genutzt werden. Im Klartext: ihr gestaltet die Seite – der User steht im Vordergrund und ist der Macher. Ein bisschen so wie hier. Man kann Texte, Fotos, Videos oder Musik hochladen und andere einladen, sich dazu zu äußern. Dazu kommt das Micro-Blogging (Twitter), wo jeder beliebig viele Kurznachrichten zu beliebigen Themen mit beliebigem Sinn schreiben kann. Eine SMS an die gesamte Welt sozusagen. Mittlerweile sind auch Nachrichtenagenturen und Firmen gut dabei.

Im Jahr 2009 erlebten die sozialen Medien ihren ersten Boom. 1,8 Millionen Nutzer – in einem Monat! Das ermittelte das Marktforschungsunternehmen Nielsen im Juni 2009 allein für Twitter. Im Vergleich zum April hatte sich die Zahl der Twitterer damit verdoppelt – rekordverdächtig. Weiterlesen…

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4. Juni
2010

Fallstudie: E.ON

In einer Zeit öffentlich geäußerten Misstrauens gegenüber der Energiebranche entscheidet das Vertrauen der Menschen in die Art und Weise, wie wir unser Geschäft betreiben, mit über unseren unternehmerischen Erfolg.

Das steht ganz vorne drin im E.ON CR-Bericht 2008, in dem der Konzern seine Bestrebungen im sozialen Bereich offenlegt. Man sieht: E.ON ist sich der Kritik der Menschen durchaus bewusst. Ein solches Eingeständnis zeigt, dass E.ON das Vertrauen der Kunden sucht, schließlich ist man ja stets unter dem Verdacht, dem Profit zu frönen und antiquierte Geschäftsmodelle zu verfolgen.

Was also tut der Energieversorger im Bereich CSR?

Nun, vielerlei. E.ON stellt zum Beispiel sicher, dass bei der  Kohleverschiffung die Unternehmens-richtlinien eingehalten werden. Dies geschieht mit Hilfe des Ship Vetting-Spezialisten Rightship.

Der Konzern steht in Kontakt mit NGOs, beispielsweise mit Greenpeace Netherlands, um seine „Responsible Procurement Policy“ (verantwortungsvolle Beschaffungspolitik) zu verbessern. So gibt es beispielsweise Lehrgänge für Angestellte und Manager, um die Geschäfte entsprechend den Leitlinien des Human Rights Policy Statements zu führen. Bis 2015 soll der Anteil Erneuerbarer  Energien von derzeit 4 auf 12 Prozent steigen und im Jahr 2030 soll die Hälfte des Erzeugungsportfolios CO2-neutral sein. Für einige Haushalte in Bayern gab es in Zusammenarbeit mit der Caritas einen Sozialrabatt für Strom.

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt der Tätigkeiten. Liest man den CR-Bericht, wundert man sich über all die Aktivitäten. Doch kann man dies ungefiltert entgegennehmen? Lass uns mal die kritischen Punkte begutachten: Weiterlesen…

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4. Juni
2010

Oh du schöne, neue Welt

E.ON, RWE, EnBW, Vattenfall – die üblichen Verdächtigen?

Von „sozialer Verantwortung“ bei Firmen hört man in letzter Zeit oft. Sie schmücken sich mit schönen Titeln und investierten zur Abwechslung mal in uns, und nicht nur in den Ausbau ihrer Ressourcen. Doch was steckt wirklich hinter dem Trend? Und sind die Erneuerbaren jetzt auf dem Vormarsch – bei E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall? Wir nehmen das mal unter die Lupe…

Ungefähr 80% der deutschen Stromproduktion geht von diesen Giganten aus. Zwar beziehen sie zwischen 2-20% ihres Stromes aus Erneuerbaren Energien – oft kommt diese Energie jedoch nicht aus neuen, hochmodernen Solar- und Windkraftanlagen, sondern aus alten Wasserkraftwerken. In Zukunft, das schreiben sich alle auf die Fahne, sollen mehr Investitionen in den Ausbau Erneuerbarer Energien fließen. E.ON zum Beispiel liebäugelt mit 10% der Gesamtinvestitionen, RWE will sogar 15% springen lassen. Und der Rest? Geht wie bisher in Atom und Kohle – obwohl dies von den Menschen ja ganz augenscheinlich immer stärker kritisiert wird. Doch wofür braucht eine Firma ihr Kapital neben den direkten Investitionen noch? Weiterlesen…

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31. Mai
2010

15. Juni ist Global Wind Day

Kaum ist die nächste Fußball-WM in Sichtweite, hat plötzlich alles und jedes mit dem runden Leder zu tun – ob es wirklich gelingt, auf diesem Weg Aufmerksamkeit auf das eigene Anliegen umzulenken, sei dahingestellt.

So bildet das zur Volksweisheit gewordene Motto “Der Ball ist rund” – vor etwa einem halben Jahrhundert von der Trainer-Legende Sepp(l) Herberger in die Welt gesetzt – den hier wörtlich genommenen “Dreh- und Angelpunkt” zu den ebenfalls bewegten Windrädern … na ja; ich finde das etwas weit hergeholt.

Den “Global Wind Day” allerdings finde ich wert bekannt gemacht zu werden, hilft er doch aufzuzeigen, dass Strom aus Wind die Energieform darstellt, die in naher Zukunft (wie auch schon heute) den Hauptanteil an den Erneuerbaren Energien liefert.

Erst 2009 wurde weltweit der 15. Juni als der Tag bestimmt, an dem versucht wird, die Windenergie den Menschen nahe zu bringen. Deshalb ist es vielleicht kein Wunder, dass sich die “Liste” der geplanten Aktivitäten auf der deutschen Seite noch sehr überschaubar und nicht so super spannend darstellt – aber alles muss ja auch erst ins Rollen gebracht werden (um selbst im Fußball-Bild zu bleiben ;-) ).

Und anders herum wird ja vielleicht ein Schuh draus: Jeder ist halt aufgerufen, ob er zu dem Tag etwas beisteuern kann und will – und sei es, zu Hause mal das Thema auf den Tisch zu bringen, ob man nicht zu einem Öko-Stromanbieter wechselt, der “sauberen” Strom verkauft und fördert (wo zwar Wasser noch den Hauptanteil ausmacht – aber man kann sich raussuchen, welcher Anbieter den stärksten Anteil Windenergie hat).

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